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Februar 12, 2024

Als Gründer eines Kinderschuh-Labels und Eltern von drei Kindern haben wir in Sachen Schuhen schon viel erlebt. Der Erfahrungsschatz ist riiiesig. Und wir wissen genau: Der Kauf des ersten Paar Schuhe ist zwar ganz besonders, aber gar nicht so schwer. Wenn man auf zwei, drei Sachen achtet, gelingt euch auf jeden Fall eine gute Kaufentscheidung. 

Lotta&Emil First Step

UNSERE TIPS FÜR DEN KAUF DER ERSTEN SCHUHE

  1. Nicht zu klein: Achtet sowohl beim Kauf, und auch immer wieder nach dem Kauf, auf die Größe. Das Stichwort ist hier: herausnehmbare Innensohle. Nehmt diese raus. Der dicke Zeh ist darauf nach einer Weile meist gut zu sehen und der braucht Luft nach vorne. Wie man kleine Füße misst und die richtige Schuhgröße findet, erfahrt ihr  in unserem Blogartikel dazu . Und wenn die Kleidung auf dem Wickeltisch beim Anziehen schon wieder zu klein ist, dann prüft auch die Schuhe.
    Für unsere First Step Lauflernschuhe haben wir uns noch etwas Besonderes in Sachen "Füße Messen" ausgedacht. Mit den Lotta&Emil Messlingen könnt ihr vor dem Online-Schuhkauf zuhause testen wie der Schuh sitzt. Mehr zu den Messlingen erfahrt ihr HIER.
  1. Nicht zu groß: Die ersten Schuhe dürfen nicht zu viel „Puffer“ haben, sonst sind die ersten Schritte motorisch eine riesengroße Herausforderung und es kommt zum Watschel-Gang: Die Kinder ziehen dabei den Fuß nicht unterm Körper durch, sondern seitlich daran vorbei. Wir raten euch, orientiert euch an einem Zentimeter Zuwachs. Man liest zwar oft auch von bis zu 17 Millimetern Luft nach vorne, aber das ist aus unserer Sicht viel zu viel beim ersten Paar. Zwischen zwei Größen liegen ca. 0,6 Zentimeter, mehr als 1,6 Zentimeter halten wir daher für too much.
  1. Klettverschluss oder Schnürsenkel: Keine Sorge, beides funktioniert. Ist euer Kind in der Kita oder Kindergarten, dann tut ihr den Erzieherinnen und Erziehern einen Gefallen mit Klett. Bei sehr schmalen Füßen hilft ein Schnürschuh etwas mehr. Abgesehen davon können wir beim Thema Halt keinen Unterschied feststellen.
  1. Stolpern ist normal: „Die Schuhe sehen so riesig aus und mein Kind läuft damit ganz anders als vorher!“ Keine Sorge: das ist ganz normal. Schließlich wechseln die Kinder von Krabbelschuhen auf deutlich schwerere Schuhe – das braucht Übung. Ihr werdet sehen: Nach kurzer Zeit flitzt euch euer Kind in den neuen Schuhen davon! 
  1. Schuhe aus zweiter Hand: Erfahrungsgemäß ist beim ersten Paar Schuhe die Nutzungsdauer recht kurz. Dazu laufen die Kinder noch nicht viel und sind leicht. Die ersten Schuhe sind also oft noch gut für eine zweite Runde – später ändert sich das. Unser Tipp: Nehmt die Innensohle raus und schaut auch unter den Schuh. Wenn ihr außer Sand und Co. kaum Tragespuren seht, dann auf zur zweiten Runde!

NOCHMAL KURZ UND KNACKIG:

  • · Nicht zu klein!
  • · Klett oder Schnür? Das ist in der Regel nicht entscheidend.
  • · Ja, die ersten Meter sind ganz, ganz anders – aber das ist okay.
  • · Egal welche Marke: Nehmt Schuhe mit herausnehmbarer Innensohle.
  • · Ein super erhaltenes, gebrauchtes Paar Schuhe ist für die ersten eine Alternative, für die man sich nicht rechtfertigen braucht.